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Gedichte

Von den Träumen der Menschen

Von den Träumen der Menschen


Menschen erforschen heutzutage die Zeit und den Raum

Und träumen die Entdeckung vom ewig gleichen Traum

Zeit befindet sich auf einer langen Reise – und kehrt nie mehr zurück

Vom Anbeginn so man dran glaubt sie die Dimensionen erblickt.

Doch was ist so wir nur blind für mehr zu sehen?

Wenn wir wie niedre Geschöpfe nur Teile verstehn?

Intelligenz mit Hochmut redet uns Herrschaft und Größe ein

Doch könnten wir einfach nur Dumme mit nur 3 Dimensionen sein?


30.8.07 14:12


Von der Zeit

Von der Zeit


Der Zeiten Last, der Zeiten Pein,

lasst für heut’ vergessen sein!

Seht euch um!

Entdeckt den Zauber der Welt

Ebendrum

Lasst nicht zu

dass der Zweifel Oberhand behält.


Der Zeiten Gunst, komm’ sei ihr hold

Wirst enlohnt mit reichlich Gold

Bewahr den Blick

Für den Grund des einzigart’gen

Glücks

dass sich täglich wandeln kann.


Der Zeiten Schmied wollen viele sein

wollen sie biegen und brechen fein

Doch seit gewarnt!

Sie ist meist gut

Im Chaos des Augenblicks getarnt

Viele scheiterten schon daran.


Vor der Zeiten Trug nehmt euch in acht,

ihr meint ihr habt genug und lacht.

Doch plötzlich wacht ihr auf

Merkt dass sie plötzlich fehlt

Ihr rennt ihr nach in vollem Lauf

Habt euer Ziel schon längst verfehlt.

30.8.07 14:10


Vom Lachen

Vom Lachen

(Daniel Schmitt am 1. Juni 2006)




Nichts ist so ausdrucksstark,

ob falsch, ob laut, ob schrill und grell

Über alle Grenzen

Brummig tief und glockenhell

Läuft die Botschaft schnell

Liebend gern Glück zu machen

Was das ist? - Ein Lachen.

30.8.07 14:09


Szenen der Hoffnung

              Szenen der Hoffnung

(Daniel Schmitt 8.5.2006)


Mit trommelnder Hand, Scheuklappenverstand

Starr ich an die Wand gebannt

Bis der Blick wieder den Schirm einverleibt

Ob sie schreibt? ob sie bleibt?

Als das Auge dann versteht, dass sie geht

Wird die letzte Hoffnung vom Sturm verweht.


30.8.07 14:08





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